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Lecture on Hanns Eisler 

Life and Work

 

Villa Jauss - Oberstdorf: June 7th - 8:00 pm

 

Tombeau for Arthur Lamka

 

just released on

Gerung-Arts&Music

 

Arthur Lamka war ein stiller Mensch und ein herausragender Journalist, ein profunder Kunstkenner und ein bedeutender Zeitzeuge des 20/21. Jahrhunderts. Menschen wie  Ernst Jünger, oder Karlheinz Stockhausen kreuzten seinen Lebensweg genauso wie Alfred Hagestange, Michail Gorbatschow, Johannes Rau, Walter Hanel oder der Dalai Lama.

Arthur Lamka liebte die Literatur, insbesondere die Weimarer Klassik und die Musik Bachs … und er liebte die Menschen; ganz besonders aber liebte er seine Frau Brigitte.

 

Sein Leben war geprägt durch Familie, Beruf, Glaube und Kunst.

 

 

Die Einzelsätze:

 

1.            Arthur - Eingang

2.           Choral: Wer nur den lieben Gott lässt walten

             (Text und Melodie:  Georg Neumark, 1641)

3.           Arthur und Brigitte (Text:  Anonymous 12. Jh.)

4.           Jesus bleibet meine Freude

             (Text: J. S.  Bach – Musik-Fragmente J. S. Bach)

5.           Goethe und Hafis

             (Text: J. W. v. Goethe)

6.           Nachthimmel – Ausgang

             (Text: Arthur Lamka – letzter Brief an die Freunde)

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Arthur Lamka was a quiet person and an outstanding journalist, a profound art connoisseur and a significant contemporary witness of the 20-21th century. People like Ernst Jünger, or Karlheinz Stockhausen crossed his life just as Alfred Hagestange, Mikhail Gorbachev, Johannes Rau, Walter Hanel or the Dalai Lama.

Arthur Lamka loved literature, especially the Weimar Classic - and the music of Bach ... and he loved people; but especially he loved his wife Brigitte.

 

His life was marked by family, profession, faith and art.

 

 

The single sentences:

 

1st          Arthur - entrance

2nd       Chorale: Who only let the good Lord hold

            (Text and Melody by Georg Neumark, 1641)

3rd        Arthur and Brigitte

            (Text:  Anonymous 12th Century)

4th         Jesus abide my joy

            (Text by J. S. Bach – Music-Fragments by J. S. Bach)

5th         Goethe and Hafis

            (Text by J. W. v. Goethe)

6th         Night Sky

            (Text by Arthur Lamka – last letter to friends)

 

upcoming releases:

I.

Gegenüber - for actor

and two cellos

 

Release: 15th June 2019

 

the new composition by

Hans-Jürgen Gerung:

 

Gegenüber - for reciter and two cellos

 

after the lyrics from Melanie Barbato

 

 

will be released on 15th of June:

 

Dmitri Dichtiar - Violoncello

Pavel Serbin - Violoncello

and

Oliver Mannel - Recitation

 

The single sentences:

 

1st          Bahubali I

2nd       Bahubali II

3rd        Bahubali III

4th         The Wolf of Gubbio I

5th        The Wolf of Gubbio II

6th         The Wolf of Gubbio III

7th         The Rainmaker I

8th         The Rainmaker II

9th         The Rainmaker III

 

 

Gegenüber ist ein Werkezyklus für Sprecher und zwei Violoncelli auf Texte der Religionswissenschaftlerin Dr. Melanie Barbato.

Die Partitur entstand für das internationale festival forum für neue musik – oberstdorf 2019 und wurde am 16.03.2019 in der Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Oberstdorf uraufgeführt.

 

Dr. Barbato schreibt im Prolog zur Partitur:

„Meine Idee war es, drei Geschichten aus drei Religionen / Kulturen

nebeneinander zu stellen, in denen eine reflektierte Form des

Nichthandelns als die beste Option des Handelns dargestellt wird.

Das verbindende Motiv ist die Gewaltlosigkeit, und grundsätzlich

die Frage, wie man sich in im "Gegenüber" begegnet, sei es der

eigene Bruder / Konkurrent (Bahubali 1), der spirituelle Meister

(Bahubali 2), der Fremde (Wolf von Gubbio), etc.“

 

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Bahubali

Bahubali ist der Name eines Königssohns in der indischen Mythologie.  Sein Vater Rishabha zog sich nach einem langen Leben als König auf der Suche nach der tiefen Wahrheit in ein enthaltsames Leben in die Einsamkeit der Wälder zurück, und 98 seiner 100 Söhne taten es ihm gleich. König Rishabha übergab die Regentschaft seinem ältesten Sohn Bharata, während sein Bruder Bahubali mit einem anderen großen Territorium des Königreiches bedacht wurde. Baharata aber wollte das Reich von Bahubali ebenfalls für sich haben und so kam es zum Kampf. Beide Brüder besaßen große Stärke und keiner konnte sie übertreffen. Ganz ohne Waffen traten die beiden  gegeneinander an und der Sieger sollte Herrscher über das gesamte Reich sein. Bahubali (= Starkarm) besaß solch große Kraft, dass er seinen Bruder bezwingen konnte. In großem Zorn hob er den Arm um ihn mit einem letzten Schlag zu töten. Plötzlich aber hielt er inne und sah sich selbst  im Moment des verwerflichen Tuns und er erkannte, dass keine Macht und kein Königreich der Welt es wert wäre, den eigenen Bruder zu töten. So ließ Bahubali ab von Bharata und versenkte sich in tiefe Meditation, um die höchste Form der Erleuchtung zu finden.

 

Der Wolf von Gubbio

Der Wolf von Gubbio war ein Wolf, der um das Jahr 1200 die umbrische Stadt Gubbio terrorisierte Der Wolf strich außerhalb der Stadttore durch die Wälder, um jeden anzugreifen, der kühn (und wahnsinnig) genug war, sich ihm zu nähern. Das Tier schien unverletzbar und war durch keine Waffe zu bezwingen.  Die Stadt befand sich gewissermaßen im Belagerungszustand … und so entschied Franziskus, entgegen dem Rat seiner Gefährten, den Wolf zu treffen. Franziskus schlug das Kreuzzeichen und schritt das durch Stadttor auf den Wolf zu. Das Tier griff den Heiligen nicht an trottete ihm entgegen und legte sich zu dessen Füßen barg den Kopf in Franziskus‘ Händen. Als sich jedoch die Stadtbewohner näherten, wollte der Wolf erneut attackieren, Franziskus aber schlug wieder das Kreuzeichen und sprach zum Tier: ‚Bruder Wolf, Ihr habt viel Unheil gebracht über dieses Land.

Ihr habt ohne Erlaubnis zerstört und die Geschöpfe Gottes getötet. Ihr habt sogar getrachtet, den Menschen, das Ebenbild Gottes, zu töten. Bruder Wolf, wir werden euch alle Vergehen der Vergangenheit vergeben, wenn Ihr gewillt seid, mit uns einen Frieden einzugehen. Ich verspreche, dass die Bewohner der Stadt euch jeden Tag füttern werden. Ihr sollt nicht länger Hunger leiden, denn der Hunger ist es, der Euch so böse gemacht hat. Ihr versprecht dafür, niemals mehr ein Tier, noch einen Menschen zu attackieren‘. Zum Zeichen seines Einverständnisses legte der Wolf seine Pranke in die ausgestreckte Hand des Franziskus. Der Wolf wohnte von nun an in Gubbio und ging, entsprechend des Abkommens mit Franziskus, von Haus zu Haus und wurde von den Bewohnern ernährt. Nach seinem Tod stand die Stadt in Trauer und entsprechend der Tradition gab Gubbio dem Wolf ein feierliches Begräbnis. Es wird berichtet, dass 1872, während einer Renovierung das Skelett eines riesigen Wolfes unter einer Platte nahe der Kirchenwand gefunden wurde.

 

Der Wolf wurde in Gubbio zum Symbol für die Heiligkeit Franziskus‘ und für die Allmacht Gottes – bis heute.

 

Der Regenmacher

In einem kleinen chinesischen Dorf herrschte einmal eine große Dürre. Alle Versuche der örtlichen Regenmacher und Magier blieben erfolglos, so dass die Bewohner entschieden, nach dem berühmten Regenmacher ins entfernte Kiao Chow zu schicken. Als dieser nach langer Reise ankam begab er sich sogleich in die Einsamkeit der Wildnis und bat um nichts weiter als um etwas Nahrung.

Tagelang geschah nichts und eine Abordnung der Dorfbewohner machte sich auf den Weg in die Wildnis – wurde aber vom Regenmacher zurückgeschickt. Am Tag darauf (mitten im Sommer) begann es dann zuerst zu schneien und kurz darauf fiel Regen – zuerst zögerlich dann immer heftiger und tagelang wurde nun das Land getränkt. Als die Bewohner den Regenmacher nach dem Geheimnis fragten, sagte dieser ‚Als ich in euren Distrikt kam bemerkte ich, dass das Tao im Ungleichgewicht war – und ebenso mein Gleichgewicht von Yin und Yang. Alles was zu tun war, war in die Wildnis zu gehen um wieder mit dem Tao in Einklang zu kommen … der Rest ergab sich dann von alleine …‘

 

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Pavel Serbin (Barockvioloncello). Nach dem Schulabschluss an der Gnessin-Spezial-Musik-Schule in Moskau studierte Pavel Serbin am Moskauer Konservatorium beim Prof. D. Miller. 1999 setzte er sein Studium am Royal Conservatory in Den Haag bei den weltberühmten Spezialisten  für Alte Musik,  Wieland Kuijken (Viola da Gamba) und  Jaap ter Linden (Baroque Violoncello) fort.                                                                                     Zur gleichen Zeit machte er sein Konzertexamen beim Prof. A. Rudin am Moskauer Konservatorium und seit 2004 unterrichtet er dort Barockcello, Streichquartett und Kammermusik. 2015 erhielt Pavel Serbin sein Diplom im Fach Viola da Gamba am Conservatoire of Ettelbruck (Luxemburg) beim  Prof. Michel Rada-Igisch.                            

1999 war Pavel Serbin Preisträger in Brügge beim International Early Music-Competition und im Jahr 2000 gewann er die Wettbewerbe Premio Bonporti Competition (Italien) and Van Wassenaer Concurs (Niederlande). Pavel spielt regelmäßig in Europa und Russland bei verschiedenen Festivals wie u.a. San Soussi Festival, Festival Van Vlaanderen, Earlymusic Festival (St. Petersburg), Utrecht Oude Muziek Festival, Styriarte, Herne WDR - Tage Alter Musik.                                                                                  Die musikalische Zusammenarbeit im Ensemble „A La Russe“ mit der Pianistin Olga Martynova diente als Grundlage für die Gründung des Orchesters  Pratum Integrum, das Pavel seit 2003 als künstlerischer Leiter und seit 2008 auch als Dirigent zu großer Anerkennung auf den internationalen Podien führte.  Seine Discografie umfasst mehr als 30 CDs.

Seit 2012 ist er Solocellist in Hofkapelle München. Pavel wirkt in verschiedene Ensembles mit wie: Akademie für Alte Musik Berlin, Wiener Akademie, Orchester Anima Aeterna.

 

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Dmitri Dichtiar (Barockvioloncello) wurde in Moskau geboren. Er studierte an der Zentralen Musikschule am Moskauer Konservatorium. Nach dem erfolgreichen Abschluss besuchte er das Moskauer Konservatorium. Seine Diplome bekam D. Dichtiar an den Hochschulen für Musik in Detmold (bei Prof. K. Georgian) und in Karlsruhe (bei Prof. M. Ostertag). Die Meisterkurse bei Boris Pergamenschikow, Gerhart Darmstadt, Anner Bylsma, Rainer Zipperling und Phoebe Carrai rundeten seine Ausbildung ab.

Während der Studienzeit entwickelte er eine Leidenschaft für Alte Musik. Nach dem Abschluss in Karlsruhe ging Dmitri nach Basel, wo er das Studium für Barockcello an der Schola Cantorum Basiliensis bei Christophe Coin absolvierte.

Die intensive Beschäftigung mit der Alten Musik in verschiedenen Stilepochen führten Dmitri zur Zusammenarbeit mit vielen renommierten Ensembles wie Amsterdam Baroque Orchestra, Orchester Anima Eterna, Ensemble Cafe Zimmermann, Nova Stravaganza, Hofkapelle München, Ensemble moderntimes_1800, Orchester Wiener Akademie, Concerto Köln und Deutsche Händel-Solisten.

Als Solist, Continuo-Spieler und Kammermusikpartner von Deborah York, Max Emanuel Cencic, Matthias Rexroth, Siegbert Rampe, Markus Märkl, Jörg Halubek, Sergio Azzolini, Benno Schachtner, Christoph Hammer, Maurice Steger und Jos van Immerseel war er zu Gast bei Musik-Festivals und Konzertreihen u.a. bei Bach-Festival Leipzig, Bachfest Aschaffenburg, Rising Stars 2002, Händel- Festspiele Göttingen, Festival van Vlaanderen Brugge, Ludwigsburger Festspiele, Festival for Early Music in Soul, Korea, Festival Oude Muziek Utrecht, Antiquarium Moskau, Mozartfest-Würzburg, Musikfest Stuttgart.

Dmitri Dichtiar ist bei zahleichen CD- und Radioproduktionen zu hören. Er gibt Meisterkurse und unterrichtet Barockcello und historische Aufführungspraxis an der Hochschule für Musik Karlsruhe.

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Oliver Mannel stammt aus Heidelberg. 1998 schloss er sein Studium der Sprechkunst und Sprecherziehung an der Staatlichen Hochschule für Musik  und Darstellende Kunst in Stuttgart  mit dem Diplom ab. Er hatte Lehraufträge für Sprecherziehung und Rhetorik an mehreren Hochschulen in Süddeutschland inne und war von 1999 – 2001 als Phonetik und Dialogcoach in zwei internationalen Musicalproduktionen engagiert. Seit 2001 ist er Dozent für Sprechen in der Fachrichtung Theater an der Zürcher Hochschule der Künste. Seit seinem Studium zahlreiche Auftritte als Sprecher und Schauspieler, u.a. mit dem „studio gesprochenes wort“, den Stuttgarter Philharmonikern, dem Württembergischen Kammerchor und dem Tanztheater Fumi Matsuda

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Die gebürtige Immenstädterin Melanie Barbato ist promovierte Religionswissenschaftlerin mit Schwerpunkt asiatische Religionen und Christentum. Ihr Interesse gilt dabei auch der Rolle der Kunst im interreligiösen Dialog. Ihr aktuelles Projekt, das an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und dem Oxford Centre für Hindu Studies angesiedelt ist, beschäftigt sich mit Sprache im hinduistisch-christlichen Dialog. Neben wissenschaftlichen Texten schreibt Melanie Barbato Gedichte, die in Literaturzeitschriften und Onlinepublikationen erschienen sind. Im Landschreiber-Wettbewerb 2017 zum Thema Sprache und Mobilität erhielt sie den 1. Preis in der Kategorie Lyrik.

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Die erläuternden Texte entstanden auf Grundlage folgender Quellen:

 

Bahubali 01 / 02 / 03

● Seite „Bahubali“.

In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.

Bearbeitungsstand:

10. Dezember 2018, 05:44 UTC.

URL:https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bahubali&oldid=183569423

Abgerufen: 29. Dezember 2018, 07:52 UTC

 

sowie:

● Mahamastakabhisheka 2018:

Ceremonies of Bahubali Gommateshwara Statue Anointment Held in Shravanabelagola

https://www.india.com/festivals-events/mahamastakabhisheka-2018-date-significance-ceremonies-of-bahubali-gommateshwara-statue-anointment-held-in-shravanabelagola-2882247/

Published: February 17, 2018 10:16 AM IST

By India.com Buzz Desk

 

sowie:

https://kids.dadabhagwan.org/stories/mythological-stories/king-bahubali-part-1/

 

Der Wolf von Gubbio 01 / 02 / 03

● Page name: Wolf of Gubbio

Author: Wikipedia contributors

Publisher: Wikipedia, The Free Encyclopedia.

Date of last revision: 9 July 2018 23:11 UTC

URL:https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Wolf_of_Gubbio&oldid=849575703

Date retrieved: 29 December 2018 08:13 UTC

 

Der Regenmacher 01 / 02 / 03

● aus:  A Testament to the Wilderness, C.A.Meier,Daimon 85

von Richard Wilhelm erzählt im Psychologischen Club, Zürich
https://www.wilderness.at/geschichten/der-regenmacher-von-kiao-chow/

 

 

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English Version:

 

Gegenüber (Counterpart) is a cycle of works for reciter and two cellos on lyrics by the scholar of religion Dr. Melanie Barbato.

The score was written for the international festival forum of contemporary music - oberstdorf 2019 and premiered on 16.03.2019 in the parish church of St. John Baptist in Oberstdorf.

 

Dr. Barbato writes in the prologue to the score:

"My idea was juxtaposing three stories from three religions / cultures,

that present a reflected form of non-action as the best option of action.

The connecting theme is non-violence, and basically the question of

how do you meet each other in the "Counterpart",

be it your own brother / competitor (Bahubali 1),

the spiritual master (Bahubali 2),

the stranger (Wolf of Gubbio), etc."

 

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Bahubali

Bahubali is the name of a prince in Indian mythology. After a long life as a king, his father, Rishabha, retired as a renouncer into the solitude of the forests, and 98 of his 100 sons did the same. King Rishabha made his eldest son, Bharata, his successor while his brother Bahubali was given a different kingdom. Baharata, however, wanted to have the kingdom of Bahubali for himself as well, and so a conflict arose. Both brothers had great strength and no one could beat them. Without weapons, the two stood against each other and the victor should be ruler of the entire kingdom. Bahubali (= strong arm) had such great strength that he could overwhelm his brother. In great anger he raised his arm to kill Bharata with one last punch. Suddenly, Bahubali stopped and saw himself in the moment of reprehensible action and realized that no power and no kingdom in the world would be worth killing one's brother. So Bahubali let go of Bharata and immersed himself in deep meditation to find the highest form of enlightenment.

 

The Wolf of Gubbio

The Wolf of Gubbio was a wolf who terrorized the Umbrian town of Gubbio around the year 1200. The wolf roamed through the woods outside the city gates to attack anyone who was bold (and insane) enough to approach him. The animal seemed invulnerable and could not be beaten by any weapon. The city was in a state of siege ... and so Francis decided, contrary to the advice of his companions, to meet the wolf. Francis made the sign of the cross and walked through the city gate towards the Wolf. The beast did not attack the saint but, trotted towards him, and lay down at his feet, burying his head in Francis' hands.

However, when the townspeople approached, the wolf wanted to attack again. Francis, however, again made the sign of the cross and spoke to the animal: ‚Brother Wolf, you have brought much mischief to this country. You destroyed without permission and killed the creatures of God. You have even sought to kill man, the image of God. Brother Wolf, we will forgive you all the transgressions of the past if you are willing to make peace with us. I promise that the inhabitants of the city will feed you every day. You should no longer be hungry, because it is hunger that has made you so angry. You promise never to attack an animal or a human again‘. As a sign of his consent, the wolf placed his paw in the outstretched hand of Francis. The wolf now lived in Gubbio and went from house to house according to the agreement with Francis, and was fed by the inhabitants. After his death, the city was in mourning and according to tradition, Gubbio gave the wolf a solemn funeral. It is reported that in 1872, during a renovation, the skeleton of a giant wolf was found under a slab near the church wall.

 

The wolf of Gubbio is known to this day as a symbol for the holiness of Francis and for the omnipotence of God.

 

The Rainmaker

There was a big drought in a small Chinese village. All the attempts of the local rainmakers and magicians were unsuccessful, so that the residents decided to send for the famous rainmaker to the remote Kiao Chow. When he arrived after a long journey, he immediately went into the solitude of the wilderness and asked for nothing but some food.

For days nothing happened and a delegation of villagers made their way into the wilderness - but was sent back by the rainmaker. The next day (in the middle of summer) it started to snow first and shortly thereafter rain fell - at first softly, than harder and harder, and for days the country was soaked. When the residents asked the rainmaker for the secret, he said: 'When I came to your district, I noticed that the Tao was in imbalance - as well as my balance of Yin and Yang. All that had to be done was to go into the wilderness to come again into harmony with the Tao ... the rest took care of itself ...'

 

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Pavel Serbin (baroque violoncello). After graduating from the Gnessin Special Music School in Moscow, Pavel Serbin studied at the Moscow Conservatory under Prof. D. Miller. In 1999 he continued his studies at the Royal Conservatory in The Hague with the world-famous specialists for early music, Wieland Kuijken (viola da gamba) and Jaap ter Linden (baroque cello).

At the same time he made his concert examination with Prof. A. Rudin at the Moscow Conservatoire and since 2004 he teaches baroque cello, string quartet and chamber music there. In 2015 Pavel Serbin received his diploma in Viola da Gamba at the Conservatoire of Ettelbruck (Luxembourg) under Prof. Michel Rada-Igisch.

In 1999 Pavel Serbin was a winner in Bruges at the International Early Music Competition and in 2000 he won the competitions Premio Bonporti Competition (Italy) and Van Wassenaer Concurs (The Netherlands). Pavel regularly plays in Europe and Russia at various festivals such as: San Soussi Festival, Van Vlaanderen Festival, Early Music Festival (St.Petersbourg), Utrecht Oude Muziek Festival, Styriarte, Herne WDR - Tage Alter Musik.

The musical collaboration in the ensemble "A La Russe" with the pianist Olga Martynova served as the basis for the founding of the orchestra Pratum Integrum, which has led Pavel since 2003 as Artistic Director and since 2008 also as Conductor on the international podium. His discography includes more than 30 CDs.

Since 2012 he is solo cellist in Hofkapelle Munich. Pavel works in various ensembles such as: Academy for Early Music Berlin, Vienna Academy, and Orchestra Anima Aeterna.

 

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Dmitri Dichtiar (baroque violoncello) was born in Moscow. He studied at the Central Music School at the Moscow Conservatory. After graduating, he attended the Moscow Conservatory. His diplomas were awarded to Dmitri Dichtiar at the Universities of Music in Detmold (with Prof. K. Georgian) and in Karlsruhe (with Prof. M. Ostertag). The master classes with Boris Pergamenschikow, Gerhart Darmstadt, Anner Bylsma, Rainer Zipperling and Phoebe Carrai completed his training.

During his studies he developed a passion for early music. After graduating in Karlsruhe, Dmitri went to Basel, where he completed his studies for baroque cello at the Schola Cantorum Basiliensis with Christophe Coin.

Dmitri's intensive engagement with early music led him to collaborate with many renowned ensembles such as Amsterdam Baroque Orchestra, Anima Eterna Orchestra, Café Zimmermann Ensemble, Nova Stravaganza, Hofkapelle Munich, ensemble moderntimes_1800, Vienna Academy Orchestra, Concerto Cologne and German Händel-Soloists ,

As a soloist, continuo player and chamber music partner of Deborah York, Max Emanuel Cencic, Matthias Rexroth, Siegbert Rampe, Markus Märkl, Jörg Halubek, Sergio Azzolini, Benno Schachtner, Christoph Hammer, Maurice Steger and Jos van Immerseel he was a guest at music festivals and concert series and others at Bach-Festival Leipzig, Bachfest Aschaffenburg, Rising Stars 2002, Händel Festival Göttingen, Festival van Vlaanderen Brugge, Ludwigsburger Festival, Festival for Early Music in Soul, Korea, Festival Oude Muziek Utrecht, Antiquarium Moscow, Mozartfest-Würzburg, Musikfest Stuttgart.

Dmitri Dichtiar can be heard on numerous CD and radio productions. He gives master classes and teaches baroque cello and historical performance practice at the Hochschule für Musik Karlsruhe.

 

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Oliver Mannel is from Heidelberg. In 1998 he completed his studies of speech and speech education at the State University of Music and Performing Arts in Stuttgart with a diploma. He held lectureships for speech education and rhetoric at several universities in southern Germany and was engaged as a phonetics and dialogue coach in two international musical productions from 1999 to 2001. Since 2001 he is a lecturer in the field of theater at the Zurich University of the Arts. Since his studies numerous performances as speaker and actor, ia. with the "studio spoken word", the Stuttgarter Philharmoniker, the Württembergischer Kammerchor and the Tanztheater Fumi Matsuda.

 

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Born in Immenstadt, Melanie Barbato holds a doctorate in Religious Studies focusing on Asian religions and Christianity. She is also interested in the role of art in interreligious dialogue. Her current project, which is based at the Westfälische Wilhelms-Universität Münster and the Oxford Center for Hindu Studies, deals with language in the Hindu-Christian dialogue. In addition to academic texts, Melanie Barbato writes poems that have appeared in literary magazines and online publications. In the Landschreiber competition 2017 on the topic of language and mobility, she was awarded the 1st prize in the category Poetry.

 

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The explanatory texts were based on the following sources:

 

Bahubali 01/02/03

● Page "Bahubali".

In: Wikipedia, The Free Encyclopedia.

Processing status:

December 10, 2018, 05:44 UTC.

URL:https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bahubali&oldid=183569423

Accessed: December 29, 2018, 07:52 UTC

 

such as:

● Mahamastakabhisheka 2018:

Ceremonies of Bahubali Gommateshwara Statue Anointment Hero in Shravanabelagola

https://www.india.com/festivals-events/mahamastakabhisheka-2018-date-significance-ceremonies-of-bahubali-gommateshwara-statue-anointment-held-in-shravanabelagola-2882247/

Published: February 17, 2018 10:16 AM IS

By India.com Buzz Desk

 

such as:

https://kids.dadabhagwan.org/stories/mythological-stories/king-bahubali-part-1/

 

The Wolf of Gubbio 01/02/03

● Page name: Wolf of Gubbio

Author: Wikipedia Contributors

Publisher: Wikipedia, The Free Encyclopedia.

Date of last revision: 9 July 2018 23:11 UTC

URL:https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Wolf_of_Gubbio&oldid=849575703

Date retrieved: 29 December 2018 08:13 UTC

 

The Rainmaker 01/02/03

● from: A Testament to the Wilderness, C.A.Meier, Daimon 85

by Richard Wilhelm tells in the Psychological Club, Zurich

https://www.wilderness.at/geschichten/der-regenmacher-von-kiao-chow/

 

 

II.

 

Letzter Frost / Last Frost

 

Release: 1th June 2019

 

the composition by

Hans Jürgen Gerung

 

letzter Frost / last Frost

- version for accordion

 

after three traditional Finnish Folk-Songs

 

 

will be released on 1st of June

 

 

Valentin Metzger - Accordion

 

The single sentences:

 

1st          Aamulla varhain

2nd       Tule mun ystäväni rantahan

3rd        Kun lauttamme puomia heilutteli

 

 

Die Komposition entstand 2017 in zwei autonomen Versionen, quasi als Diptichon, für den finnischen Gitarristen Patrik Kleemola (Turku)  und für den deutschen Akkordeonisten Valentin Metzger (Trossingen). Beide Fassungen wurden durch die Künstler im Rahmen des internationalen festivals forum für neue musik – oberstdorf (2018) zur Uraufführung gebracht. Ganz im Gegensatz zu Gerungs sonstigen Partituren handelt es sich bei der Arbeit  Letzter Frost um ein konzeptionelles Werk. Die kreative Mitgestaltung des Interpreten (quasi als nachschaffender Komponist) ist in hohem Maße erwünscht, ja sogar unerlässlich; der Spieler ist aufgefordert, sich auf das spannende Abenteuer der Co-Autorenschaft einzulassen und dem Werk so seine ganz individuelle Note zu verleihen.

Letzter Frost verarbeitet drei alte finnische Volkslieder unbekannter Autorenschaft: 1.) Aamulla varhain // II. Tule mun ystäväni rantahan // III. Kun lauttamme puomia heilutteli. Keine minutiöse Notation aller gewünschten Tonfolgen, Klänge und Aktionen sondern eine hochkomplexe Partitur, die mit zahlreichen Notationsformen spielt und so gewissermaßen Inspirationsquelle wird … weit über die festgehaltenen Notentexte hinaus. Diese Art der konzeptionellen Komposition findet sich nicht nur im Œuvre von Anestis Logothetis, Roman Haubenstock-Ramati, György Ligeti, Sylvano Bussotti oder Helmut Oehring, nein schon die Bach‘schen Werke  für  Laute solo folgen zu einem nicht unerheblichen Teil diesem Prinzip.

Die Verarbeitung des Materials durch die doch sehr verschiedenen Instrumente Gitarre bzw. Akkordeon führt den Zuhörer jeweils auf ganz unterschiedlichen Klangwegen durch die finnischen Landschaften … mystische Landschaften sind es, die mit ihren schneebedeckten Wäldern, den Seen und mit ihrer Sagenwelt vor dem inneren Auge des Zuhörers entstehen. Die fragile Gitarrenversion lässt alles quasi in einem erfrorenen Miniaturkosmos erscheinen. Zerbrechlich-zauberhafte Kristallkonstruktionen zeichnen geheimnisvolle ‚akustische‘ Schneeblumen, während die Macht des Akkordeons den Winter in seiner ganzen Naturgewalt heraufbeschwört …

Künstlerisch beschäftigt sich Metzger mit zeitgenössischer Musik und mit Werken aus Renaissance, Barock und Klassik. Die Neue Musik stellt dabei einen großen Teil seines Bühnenwesens dar. Durch die intensive Beschäftigung mit zeitgenössischer Musik hatte Metzger Gelegenheit, mit Komponisten wie Hans-Jürgen Gerung, Rufat Khalilov und Bernard Cavanna zusammenzuarbeiten. Sowohl solistisch als auch kammermusikalisch präsentierte er sich in Österreich, Italien, Frankreich, Tschechien, Deutschland und der Schweiz und trat in bekannten Konzerthäusern in Europa auf (Goldener Saal, Augsburg; Museum Art.Plus, Donaueschingen; Rudolfinum, Prag; Bösendorfer Konzertsaal, Wien). Rundfunk- und Fernsehbeiträge beim Bayerischen Rundfunk, Bayerischen Fernsehen, Südwestrundfunk und Deutschlandradio ergänzen seine künstlerische Tätigkeit. Metzger verfolgt eine ausgeprägte Konzerttätigkeit bei renommierten Festivals und Konzertreihen (u.a. „Oberstdorfer Musiksommer“, „Donaueschinger Musiktage“, „Internationales Festival Forum für Neue Musik“, „Internationale Sommerakademie Opus XXI für zeitgenössische Musik). Valentin Metzger ist mehrfacher Preisträger des Wettbewerbs „Jugend Musiziert“ und gewann den „Klassikpreis“ beim „Oberstdorfer Musikwettbewerb“. 2013 wurde ihm der 1. Preis beim „Karlstädter Akkordeonwettbewerb“ verliehen. Bei den „International Music Awards“ in Val Tidone (IT) im Jahr 2014 wurde er Zweiter. Kurz dannach wurde ihm der 2. Preis mit goldener Auszeichnung beim „Internationalen Musikwettbewerb“ in Prag (CZ) verliehen. Zu seinen größten Erfolgen zählt der 1. Preis beim renommierten „Internationalen Wiener Akkordeonwettbewerb“ (A). Wichtige musikalische Impulse bekam Valentin Metzger von Prof. Teodoro Anzellotti, Giorgio Dellarole, Theo Nabicht, Henry Fourès, Fanny Vicens und Krassimir Sterev. Seit September 2017 betreut Valentin Metzger die Akkordeonklasse der Schule Schloss Salem und zusätzlich, seit August 2018, die Akkordeonklasse der Musikschule Weinfelden (CH).

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The composition was, quasi as Diptichon, created in 2017 in two autonomous versions, for the Finnish guitarist Patrik Kleemola (Turku) and for the German accordionist Valentin Metzger (Trossingen). Both versions were premiered by the artists as part of the international festival forum for contemporary music - oberstdorf (2018). In contrast to Gerungs other scores the work Last Frost (Letzter Frost) is a conceptual work. The creative participation of the performer (quasi as a recreational composer) is highly desirable, indeed even essential. The player is invited to embark on the exciting adventure of co-authorship and to give the work its own individual touch.

 

Last frost (Letzter Frost) processed three old Finnish folk songs of unknown authorship: 1.) Aamulla varhain // II. Tule mun ystäväni rantahan // III. Kun lauttamme puomia heilutteli. No meticulous notation of all desired tone sequences, sounds and actions but a highly complex score, which plays with numerous forms of notation and, so to speak, becomes a source of inspiration itself ... far beyond the written musical texture. This kind of conceptual composition can be found not only in the oeuvre of Anestis Logothetis, Roman Haubenstock-Ramati, György Ligeti, Sylvano Bussotti or Helmut Oehring, no, even Bach's works for lute solo follow a not inconsiderable part of this principle.

The processing of the material by the very different instruments, guitar and accordion, leads the listener on different sound paths through the Finnish landscapes. Mystical landscapes with their snow-covered forests, their lakes and their worlds, full of legends, arises in front of the inner eye of the listener. The fragile guitar version lets everything appear in a frozen miniature cosmos. Fragile-enchanting crystal constructions depict mysterious 'acoustic' snowflakes, while the power of the accordion evokes winter in all its force of nature...

 

Valentin Metzger, born on 8 February 1996, is a scholarship holder of the Studienstiftung des Deutschen Volkes, the Rotary Culture Prize and the Summer Academy Opus XXI for Contemporary Music with Prof. Hans Maier at the Staatliche Hochschule für Musik Trossingen. There he studies music with a major in accordion both, in the artistic degree program and in the pedagogical degree program. Methodology he studies with Friedemann Gisinger. Artistically Metzger deals with contemporary music but he’s also an interpreter of works from the Renaissance, Baroque and Classical epoques – nevertheless the contemporary music represents the largest part of his repertoire. Due to the intense engagement with contemporary music, Metzger had the opportunity to work together with composers such as Hans-Jürgen Gerung, Rufat Khalilov and Bernard Cavanna. He has performed in soloist as well as chambermusic-projects in Austria, Italy, France, the Czech Republic, Germany and Switzerland and Metzger did concerts in famous concert halls in Europe (Golden Hall, Augsburg, Museum Art.Plus, Donaueschingen, Rudolfinum, Prague, Bösendorfer Concert Hall, Vienna).

 

 

Radio and television broadcasts at the Bavarian Radio, Bavarian Television, Südwestrundfunk and Deutschlandradio supplement his artistic work. Metzger pursues a marked concert activity at renowned festivals and concert series (including "Oberstdorfer Musiksommer", "Donaueschinger Musiktage", "International festival forum of contemporary music - oberstdorf", "International Summer Academy Opus XXI for contemporary music). Valentin Metzger is a multiple winner of the "Jugend Musiziert" competition and he also won the "Klassikpreis" at the "Oberstdorfer Musikwettbewerb". In 2013 he was awarded the 1st prize at the "Karlstadt International Accordion Competition". He finished second at the "International Music Awards" in Val Tidone (IT) in 2014. Shortly thereafter, he was awarded the 2nd prize with a golden award at the "International Music Competition" in Prague (CZ). Among his greatest successes is the 1st prize at the renowned "International Vienna Accordion Competition" (A). Important musical impulses came to Valentin Metzger from Prof. Teodoro Anzellotti, Giorgio Dellarole, Theo Nabicht, Henry Fourès, Fanny Vicens and Krassimir Sterev. Since September 2017, Valentin Metzger has been responsible for the accordion class of the School of Salem-Castle and additionally, since August 2018, the accordion class of the Weinfelden- Music-School (CH).

 

 

 

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aktuell - current

Buchtipp /

recommended reading

 

Visionary Guitars
Chatting with Guitarists

 

Autor - Author:

Andrea Aguzzi

 

ISBN 978-1-326-58693-5

 

Das Buch ist in paper- oder e-book-Version erhältlich  und wird vertrieben über www.Lulu.com bzw. über alle anderen wichtigen Internet-Anbieter.

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The book is available in paper or e-book version and is distributed by www.Lulu.com or by all other major Internet providers.

 

Neuigkeiten

News

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KALTLand in den letzten Monaten entstand, in enger Zusammenarbeit mit dem Komponisten Helmut Oehring, der Filmzyklus KALTLand. Zahlreiche Grafiken von Hans-Jürgen Gerung visualisieren die Musik Oehrings in einem 8-teiligen Zyklus.

die einzelnen Filme tragen die Titel:

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COLDLand in the recent months, the film cycle COLDLand has been developed in dense collaboration with the composer Helmut Oehring. Numerous graphics by Hans-Jürgen Gerung visualize the music of Oehring in an 8-part cycle.

the individual films are titled:

BaumLand

SchneeLand

FruchtLand

WasserLand

MoorLand

KlammLand

TierLand

MenschenLand

 

Soeben ist Gerungs jüngste Komposition für Akkordeon Solo

letzter Frost

bei Jetelina Musikverlag

erschienen.

Das Werk existiert auch in einer

Version für Gitarre solo.

Siehe auch:

aktueller Gesamtkatalog 2019

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Just recently Gerung's latest composition for

accordion solo

letzter Frost (last frost)

has been released by Jetelina publishing house. The work also exists in a version for guitar solo. See also:

current general catalog 2019

 

Streaming & Download

Gerung-Arts&Music

 

Musik / Music:

- the tree

- Fraginesi

- Syria

- nell'eden non andrò

- Bach&Luther

- Musik für liuto forte

- Tombeau für Schubert

- 88-97

- eight tablets

- la commedia dell'arte

- Gesualdo & Gerung

- Bach - selected works

- Annabel Lee

- neuLand

- The Bussotti-Circle

- Tombeau für Arthur Lamka

 

upcoming releases

1une 2019

- last Frost -

  accordion version

will be released on 1th of June:

- Gegenüber - for two cellos

   and reciter

will be released on 15th of June:

 

Hörspiele / Radio plays:

- Das Aschenputtel

- Das Rumpelstilzchen

- Der Schuster und der Teufel

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